MP3-Player, Smartphones und Navigationsgeräte erleichtern bereits zuhause den Alltag. Warum also im Urlaub darauf verzichten? Die niederländische Karibikinsel Curaçao geht technisch mit der Zeit. Urlauber, die das Eiland mit dem Auto erkunden wollen, finden ihren Weg zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten mit Hilfe eines Navigationssystems jetzt noch besser. Obwohl der Antillenstaat flächenmäßig überschaubar ist, erleichtert das neue Gerät die Inselerkundung. Das „WaraWara GPS“ – benannt nach dem Nationalvogel Curaçaos – verfügt nicht nur über detaillierte Routeninformationen, sondern auch über Wegbeschreibungen zu 1.000 Zielen wie Restaurants, Banken, Tankstellen oder Geldautomaten. Für Touristen weniger nützlich, aber umso authentischer: Neben Deutsch und Englisch erklingen die Anweisungen auch in der Landessprache Papiamento, gesprochen von der national bekannten Sängerin Izaline Calister. Das Kartenmaterial der in drei Ausstattungen erhältlichen Garmin-Geräte umfasst neben Curaçao auch die USA, Deutschland kann nachgerüstet werden. Erhältlich ist das Gerät vor Ort bei Autoverleihern wie Avis oder Hertz. Wer kein Navi kaufen will, aber zu den stolzen Besitzern eines iPhones oder iPod touchs gehört, findet die passenden Urlaubs-„Apps“ bei iTunes. „Curaçao Street Map“ kostet 1,59 Euro und bietet aufgrund geringer Datengröße die Straßenkarten auch ohne den oft nötigen Internetzugang. Die App „Curaçao World Travel“ liefert darüber hinaus Infos zu den beliebtesten Sightseeing-Spots. Wer auf der Insel einen besonderen Ort für sich entdeckt, kann diesen „Schatz“ virtuell für andere User „verstecken“ und verschicken. Der Empfänger muss den Schatz finden und ausgraben und soll so zu einer Reise auf die Trauminsel animiert werden. Schönes Spielzeug! Zurück zur Übersicht