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BONAIRE

Einmal Besucher für immer ein Freund


Bonaire ist vor allem als spektakuläres Tauchrevier bekannt, das von einer Reihe von Riffen umgeben wird. Aber Bonaire ist mit einer sich immer weiter entwickelnden Kunst-und Gastronomie-Szene und diversen Aktivitäten an Land auch ein Ziel für Nicht-Taucher. In der Hauptstadt Kralendijk können Sie die Zimt-Kunstgalerie besuchen, die von einem Künstlertrio gegründet wurde, oder eines der zahlreichen Restaurants mit französischer, italienischer oder argentinisch kreativer Küche. Doch Bonaire ist noch weit davon entfernt, ein Ballungsgebiet zu werden. Hier rivalisiert die Bevölkerung mit den Flamingos um Lebensraum, da die Fläche der Insel eingeschränkt und ihre Umgebung ein geschützter Meerespark ist. 

Bereits von der Küstenstraße aus kann man die Steine mit den Namen der Tauchplätze erkennen, und schon nach zwei Minuten Schwimmen gelangt man zu einem Riff, das voller Leben steckt. Drive-Through-Tauchstationen ermöglichen das Nachfüllen der Sauerstofftanks, wodurch man  schnellstmöglich zu weiteren verlockenden Orten weiterschwimmen kann. 

So faszinierend das Tauchen auch sein mag, es gibt auf Bonaire noch vieles mehr zu tun. Melden Sie sich beispielsweise im Info-Center für eine Kajak-Fahrt durch die unberührten Mangroven-Wälder der Insel an – es ist eines der wenigen noch erhaltenen Gebiete der Welt. Fahren Sie gen Norden bis zur Westküste, um Flamingos am Goto Mére zu beobachten. Verbringen Sie einen Tag im Washington-Slagbaai Nationalpark inmitten von mehr als 13.000 Hektar faszinierender Flora und Fauna. Lassen Sie sich erstaunliche Felsformationen wie Seru Bentana (Sky Window) nicht entgehen und beobachten Sie unterschiedliche Vogel- und Tierarten am Pos Mangel Wasserloch. Der Park verfügt über zahlreiche Strände, von denen einige sehr klein sind. 

Foto mit freundlicher Genehmigung von: Chris Richards for Tourism Corporation BonaireFahren Sie gen Süden entlang der Ostküste, wo sie auf das winzige Dorf Rincon treffen. Genießen Sie den Ausblick vom Aussichtspunkt Seru Largu. Fahren Sie in den Süden bis zur Saline, Wahrzeichen der Salz-Industrie, die hier noch betrieben wird. Unterhalb der weißen Salzbergen, befindet sich eine Flamingo-Kolonie. Vom Straßenrand aus können Sie (sehr leise) diese eleganten und zugleich scheuen Kreaturen beobachten. Parken Sie in der Nähe von Pink Beach, wo bei Sonnenuntergang der Himmel in rosa Licht eingetaucht wird, wenn die Flamingos ihre Flügel ausbreiten und in die Lüfte aufsteigen auf ihrer nächtlichen Reise nach Venezuela. 

Flughäfen / Gateways / Flugzeiten: Flughafen: Flamingo International Airport, nur eine kurze Autofahrt von Kralendijk, der Hauptstadt entfernt. Gateways / Flugzeiten: von vielen Städten in den USA auf American Airlines / American Eagle (via San Juan), Delta Airlines (via Atlanta) und Continental aus Houston und Newark erreichbar. Es gibt keine Direktflüge aus dem Vereinigten Königreich, jedoch KLM fliegt von Amsterdam
Foto mit freundlicher Genehmigung von: Chris Richards for Tourism Corporation Bonaire
KLIMA: Die durchschnittliche Jahres-Temperatur beträgt 27,8 Grad Celsius, der durchschnittliche jährliche Niederschlag liegt bei 559 mm 

ESSEN & TRINKEN: Restaurants - regionale Küche. Seafood. Italienisch. Gourmet. International. Indonesisch. Chinesisch. Fast Food. Eine Service Gebühr von 10-15% wird auf Rechnungen anstelle von Trinkgeld aufgeschlagen. Dress-Code ist leger. 

SPRACHE: Niederländisch ist die offizielle Sprache. Die einheimische Sprache Papiamentu, Englisch und Spanisch sind weit verbreitet. 

NACHTLEBEN:
Tanzen, Nachtclubs, Pubs, Theater, Kinos, Live-Musik, Karaoke. 

SEHENSWÜRDIGKEITEN: Die Flamingo-Kolonien in der Nähe von Goto-Meer. Historische niederländische Gebäude, die Sklaven-Hütten in Rode Pan und die benachbarte Solar Saline, Arawak Indianer Höhlenmalereien in Boca OMINA, Museo di Boneiru Beach, Washington - Slagbaai Nationalpark, der Bonaire Marine Park, der Willemstoren Leuchtturm, Dos Pos, Rincon, Klein Bonaire, Lac Bay. 

MEHR INFOS: www.tourismbonaire.com




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